Bronzezeit Bayern Museum

  1. Berichte 2018

Über Ostern wurden auf dem Pantaleonsberg Schützenscheiben ausgestellt.
Die fünf Schützenvereine der Gemeinde Kranzberg haben insgesamt 127 zum Teil historsiche Scheiben präsentiert. 

Die älteste Scheibe wurde zur Erinnerung an die Hochzeit von Johann und Ursula Ostermaier
in Eberspoint am 5. September 1880 ausgeschossen. Gewonnen hat die Scheibe Franz X. Schuhbauer
ebenfalls ansässig in Eberspoint.  Die 16 Einschusslöcher der beteiligten Schützen sind noch gut zu 
erkennen . Diese Scheibe ist das älteste Zeugnis des Schießsports in Kranzberg. Die Vereinsgründungen
folgten dann 20 bis 30 Jahre später. Eine weitere Scheibe hat ebenfalls große Aufmerksamkeit erhalten.
Sie stammt von der ehemaligen Waldhütte im Kranzberger Forst. Im Zentrum der Scheibe ist
Max Graf von Holnstein abgebildet, der auch als Stifter hervortritt. Datiert ist die Scheibe vom 6. Mai 1884
und mit der Deutschlandfahne, damals noch in den Farben schwarz, weiß, rot und mit der weißblauen
Bayernfahne dekoriert. Gut zu erkennen waren die 16 Scheiben von Christian Goller, der zu den 
bedeutsamsten Kopisten in Deutschland zählt. Aber auch Robert Scholz sticht mit seinen überaus  fein
gezeichneten Jubiläums- und Königsscheiben hervor. 270 Besucher ließen sich an den neun Ausstellungs-
tagen von dem überaus hervorragenden künstlerischen Angebot überraschen. 

 

Am Ostermontag unternahm Alfons Berger eine Führung im Grabungsgelände in Bernstorf. 
75 Besucher nahmen an der 1 1/2 stündigen Führung bei strahlendem Sonnenschein am Nachmittag teil. 

 

 

Pfingstmontag, den 21. Juni

DIE ABGEBILDETEN PERSONEN GABEN IHR EINVERSTÄNDNIS ZUR VERÖFFENTLICHUNG  

Bei strahlendem Sonnenschein trafen sich über 40 Fahradfahrer um  mit Alfons Berger  vier
Kapellen zu besichtigen. Alfons Berger erzählte die Hofgeschichte und Wissenswertes zu den Kapellen. 


Als erstes wurde die Hofkapelle in Bernstorf besichtigt.  


Weiter ging die Fahrt nach Eberspoint.

 Von dort aus fuhr die Gruppe nach Dorfacker. 

 Zum Schluss wurde die Kapelle in Thalhausen besichtigt.
Georg Sellmair erzählte vom Bau des Aussiedlerhofes 
in den 50-iger Jahren und wie es dazu kam, dass seine
Tochter Beate Siebler mit ihrem Ehemann Michael
1996 die Hofkapelle errichtete.


Anschließend saß die Gruppe noch gemütlich
beieinander, bevor es wieder heimwärts ging.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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